Persönlicher Werdegang


Geboren 1985 in Wien, aufgewachsen in Mondsee, Studium der Pädagogik (Bachelor, Abschluss 2009) und der Erziehungswissenschaft (Master, Abschluss 2013) an der Universität Salzburg.

 

Ab 2013 Psychotherapeutisches Propädeutikum und Ausbildung zur Psychotherapeutin am Institut für Verhaltenstherapie (AVM) in Salzburg.

 

Seit Jänner 2014 bei RAINBOWS Salzburg als ausgebildete Gruppenleiterin für Trennungs- und Scheidungskinder, Besuchsbegleiterin und Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche tätig, derzeit noch mit Schwerpunkt Trauerbegleitung.

 

Seit 2019 als Psychotherapeutin in der Psychiatrischen Reha Landesklinik St. Veit angestellt und in freier Praxis in Salzburg und Mondsee tätig.

 

Ich habe mich für die Methode der Verhaltenstherapie entschieden. 

 

Was leistet Verhaltenstherapie?

 

Verhaltenstherapie ist ein Verfahren, dessen Wirksamkeit bei einer Vielzahl psychischer Probleme durch wissenschaftliche Untersuchungen besonders gut belegt ist. Dabei erhalten die PatientInnen Hilfe zur Selbsthilfe, was bedeutet, dass für jeden Betroffenen ein auf ihn abgestimmtes wirksames Verfahren angewendet wird. Die Person wird somit immer mehr zum Experten für sich selbst, um auch künftig auftretende Probleme selbst lösen zu können.

Wesentlich für den Erfolg der Zusammenarbeit ist die Motivation zur Veränderung. Die KlientInnen müssen bereit sein, sich mit ihren Gefühlen und dem Erlebten auseinanderzusetzen und Neues auszuprobieren.

Die Grundidee der Verhaltenstherapie ist, dass störungsbedingtes Verhalten erlernt wurde und auch wieder verlernt werden kann, bzw. dass neue, angemessenere Denk- und Verhaltensweisen jeweils in der Therapie erlernt werden können. 

Die Verhaltenstherapie integriert immer auch Aspekte der Psychoedukation, d.h. es wird den Betroffenen Wissen zu ihrer Problembewältigung bzw. ihrem Krankheitsverständnis und zur Psychohygiene vermittelt.

 

Insgesamt sollen PatientInnen generell wieder mehr Kontrolle über ihr Leben bekommen und Lebenszufriedenheit entwickeln. Nach dem Ende der Therapie sollten Sie die Therapieverlaufskontrollen einhalten, bei denen Sie jeweils die neu gelernten Verhaltensweisen und Einstellungen auffrischen.

 

Die Dinge sind nie so, wie sie sind, sie sind das,

WAS WIR AUS IHNEN MACHEN

(Jean Anouih)